Kurz über das WAM (Wiener Aktionismus Museum):
Im September 2025 hat Herr Klaus Albrecht Schröder das WAM als Geschäftsführer übernommen.
Warum? – unter anderem:
Weil der Aktionismus „die radikalste, fortschrittlichste und vielleicht wichtigste Kunstform“ der österreichischen Kunstgeschichte und in ihrer Bedeutung „kaum zu unterschätzen“ ist.
(Klaus Albrecht Schröder)
Das Museum wurde wegen Umbau geschlossen:
Durch die Erschließung zusätzlicher Kellerräume und andere Maßnahmen wurde eine mehr als Verdreifachung der Hängefläche erzielt. Der Haupteingang ist von der Weihburggasse in die Schellinggasse verlegt worden. Dazu kamen Modernisierungen bezüglich Klimatisierung, Beleuchtung und Sicherheitstechnik.
Wiederröffnung des WAM:
Am 26. März 2026 mit der Ausstellung ‚Hermann Nitsch 1960-1965‘.
Mein erster Besuch des WAM:
Am 4. Juli war es soweit. Ich habe mich trotz ‚Knieschiene‘ und ‚Krücken‘, allerdings mit dem Taxi, auf den Weg gemacht, um die Ausstellung ‚Hermann Nitsch, 1960-1965‘, im WAM (Wiener Aktionismus Museum‘ , zu besuchen.
Im allerletzten Moment, da die Ausstellung am 5. Juli endet.
Dies war mein erster, aber bestimmt nicht mein letzter Besuch des WAM.
Außerdem habe ich mir vorgenommen, sobald ich wieder ‚mobil‘ bin, das ‚Nitsch Museum‘ in Mistelbach zu besuchen.